Fallbeispiel - Schlafklima - Klima ausgleichendes Oberbett
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Klima und Schlaf sind untrennbare Aspekte. Neueste Studien weisen darauf hin, dass klimaoptimierte Schlafumgebungen längeren Tiefschlaf sowie Schlaf an sich bewirken.
Die Thematik Klima und Schlaf ist uralt, der heutige Umgang damit allerdings mit neuesten technischen Möglichkeiten ist noch längst nicht ausgereizt.
Im Schlaf hat der Mensch Wärmebedarf und Kühlungsbedarf gleichermaßen. Dieses Zusammenspiel bringt das Mikroklima im Sinne von Wärme und Feuchtigkeit im Schlafumfeld besonders ins Spiel. Bettdecken wärmen und isolieren, Matratzen bieten ergonomischen Halt und ebenso Wärmeschutz.
Jeder Mensch allerdings kühlt seine Körperkerntemperatur in der ersten Nachthälfte um etwa 1° C ab. Dies wird im überwiedenden Maße über Transpiration abgewickelt, dem körpereigenen Kühlungsmechanismus. Über Verdungstung von Feuchte an der Luft wird Kühlung der Haut und somit des Blutkreislaufes erzeugt. Ein feiner Prozess, der über die Nacht eine starke Dynamik birgt und alles andere als linear verläuft. Bei weitem mehr Dynamik als der eigentliche Temperaturverlauf.
Diese Feuchte schafft allerdings manchmal mehr Wärme als gewünscht, manchmal mehr Kühlung als gewollt.
Diese Aspekte zu kennen und Maßnahmen zur Optimierung zu ergreifen ist unsere Spezialisierung. Wir erkennen interessante Wettbewerbsvorteile für Unternehmen und hohe Komfort- und Gesundheistaspekte für Verbraucher.
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